_news _bio _termine _projekte _CDs _fotos _presse _downloads _links _kontakt
katrin scherer
saxophon
komposition



Katrin Scherer's MOMENTUM



Katrin Scherer - Altsaxophon
Benjamin Schaefer - Keyboard
Christian Thomé - Schlagzeug





„Momentum“- so heisst das brandneue Trio
Reduziert auf insgesamt nur 3 Instrumente erkunden Scherer, Schaefer und Thomé spannende Improvisationsreisen niemals hinten angelehnt, sondern immer an der Kante surfend.
Das Profil der Musik trägt ganz klar die unverkennbare Handschrift von Katrin Scherer. Ihre Kompositionen geben der Musik einen äußeren Rahmen und sind Anknüpfungspunkt für wilde aber auch minimalistische Improvisationen.
Scherer, Thomé und Schaefer erzeugen üppige, karge, kraftvolle, feinsinnige Klanglandschaften und sind dabei immer am Puls der Zeit.

soundcloud




ohne 4 gespielt drei

avantgarde-space-jazz

Katrin Scherer - Alt-, Baritonsaxophon, Melodica
Sven Decker - Tenorsaxophon, Klarinette, Bassklarinette
Bernd Oezsevim - Schlagzeug, Percussion





frisch, unkonventionell, kompromisslos, am Puls der Zeit
Das ist Ohne 4 gespielt drei.
Mit 2 Saxophonen/Klarinetten und Schlagzeug erzeugen Katrin, Sven und Bernd Klänge, Grooves und Kollagen, die ungefiltert und frontal den zeitgenössischen Jazz aktuell repräsentieren.
Straff durchgetüftelte Kompositionen in rauem Soundgewand und ökonomisches
Zusammenspiel knüpfen einen Teppich aus Klangfarben und bieten Raum für
facettenreiche Improvisationen fernab jeglichen kommerziellen Kalküls und
Epigonentums.
Das Trio präsentierte seit der Gründung 2003 seine eigenständige Musik in zahlreichen Konzerten auf nationalen und internationalen Bühnen. Nach „Debut“ und „A40“ folgt nun das neue Programm.
Intimer, kammermusikalischer, fesselnder und kraftvoll zupackender Triojazz mit Saxophonen, Klarinette und Schlagzeug sorgen für ein abwechslungsreiches Konzerterlebnis.


NEUE CD in 2012:
Ohne 4 gespielt drei: TIME TRIAL

bisherige CDs:
Ohne 4 gespielt drei: debut (JHM 144) 2006
Ohne 4 gespielt drei: A 40 (GDM 03) 2009


zum aktuellen Blog
Hörbeispiele unter myspace



nach oben





THE BLISS

Katrin Scherer - Sax., Fl., Komposition
John-Dennis Renken - Trompete
Sven Decker - Sax., Klar., Bassklar.
Andreas Wahl - Gitarre
Sebastian Räther - Bass
Christian Thomé - Schlagzeug


wild, verschroben, authentisch, zart, dissonant, vertrackt, entrückt, verspielt,
glückselig...

Dies sind die Attribute, die ‚THE BLISS’, das jüngste Projekt der Kölner Saxophonistin und Komponistin Katrin Scherer, charakterisieren.
Es vereint 6 Musiker, die in den letzten Jahren bereits in den unterschiedlichsten Projekten aufeinandertrafen.
Die Musik steht einerseits unter dem Einfluss der Kompositionslehre von Olivier Messiaen, und spannt andererseits den Bogen zur zeitgenössischen Jazz-Avantgarde.
Diese Symbiose, gepaart mit der individuellen Klasse eines jeden Musikers, garantiert dem Ensemble eine eingenständige Sound-Identität.
Katrin Scherer lotet in ihren Kompositionen die Facetten expressiven Solospiels und polyphoner Satztechniken aus, und öffnet durch Originalität und Spielwitz dem Publikum alle Türen.


nach oben





U.F.O. unidentified flying orchestra


Das 2005 formierte Avantgarde- Orchester vereint 13 hochkarätige Musiker aus dem Ruhrgebiet. Die Kompositionen stammen von Sven Decker und Katrin Scherer.




CD- Vö: Februar 2008 bei GREEN DEER MUSIC (GDM 02)



Besetzung:
• Trompeten: Hans-Martin Schnittker, John Dennis Renken, Sinje Glaeßner
• Posaunen: Philipp P. Schug, Max von Einem, Tobias Schütte
• Saxophone: Oleksandr Berezhny (as,ss, Klar.), Roman Sieweke (as, fl)Sven Decker (ts, Bassklar.), Katrin Scherer (bs, Bassklar., Flöte)
• Gitarre: Andreas Wahl
• Kontrabass: Hartmut Kracht
• Schlagzeug: Nils Tegen

Hörbeispiele unter myspace

www.ufo-music.de


nach oben





Feinkost Decker:

Vitale Dialoge, variantenreiche Solopassagen und ausgefeilte Kompositionen fordern den Zuhörer heraus, belohnen aber zugleich mit einem klarem und transparentem Klangbild, traumwandlerischem Zusammenspiel und einer in wohl dosiertem Maße entspannten Musik.
Der Schlagzeuger Christoph Hillmann (bekannt u.a. durch seine langjährige Arbeit mit Angelika Niescier SUBLIM und Andre Nendzá) und Stefan Scheib am Kontrabass (Liquid Penguin Ensemble) lenken die Musik mal kontrastrierend und mal unterstützend, jedoch immer wachsam und aktiv gestaltend.
Ein in diesem musikalischen Kontext selten erlebtes Instrument, die aus Ostafrika stammende UDU- Trommel, ist mehr als nur ein klangmalerisches Ereignis.
Katrin Scherer (u.a THE Bliss, Ohne 4 gespielt drei) bearbeitet in gewohnter Manier höchst erfrischend, virtuos und eigenständig das Alt- und Baritonsaxophon,.
Sven Decker, zu hören an Tenorsaxophon, Klarinette und Bassklarinette, versteht es bravourös, seine Mitmusiker und deren Improvisationsgeist in seine Musik zu integrieren und bei aller Improvisationsfreude und allem Spielwitz nicht den Überblick auf das große Ganze zu verlieren: den kollektiven Bandsound.
Es macht Spaß, Feinkost Decker zuzuhören. Die Musik ist intelligent ohne verkopft zu sein, befindet sich in einem immerwährenden Fluss musikalischer Ideen, ist höchst abwechslungsreich und dazu noch gespickt mit tollen Solopassagen der vier einzelnen Musiker.


Neue Veröffentlichung "Second Crack" im Frühjahr 2013!

www.feinkost-decker.de


nach oben





in klausur


''in klausur'', ein Duo am Puls der Zeit
Katrin Scherer und Sven Decker, in vielen eigenen Projekten in Köln zuhause, widmen sich der Kunst des Augenblicks und möchten diesen mit dem Publikum teilen.

Katrin Scherer - Saxophone, Klarinetten
Sven Decker - Saxophone, Klarinetten












nach oben





Projekte als sidewoman:

_The Dorf
_Oma Heinz




PROJEKTE Archiv:

hupraum

Ein Saxofonquartett verbirgt sich hinter diesem aussagekräftigen Namen. Bestehend aus Miriam Frank an Sopran-, Altsaxofon und Flöte; Natalie Hausmann und Sven Decker, beide an Alt-, Tenorsaxofon und Klarinette und Katrin Scherer an Baritonsaxofon und Bassklarinette.

Wir spielen ausschließlich Eigenkompositionen von Miriam und mir. Eine starke Band, mit einem kraftvollen Sound und einer verordneten Prise Humor in jeder Situation.



ensemble novalis

Novalis: Hymnen an die Nacht
„... In Tautropfen will ich hinuntersinken und mit der Asche mich vermischen.“  aus Novalis: Hymnen an die Nacht (1799-1800)

Bei diesem 6-teiligen Zyklus handelt es sich um Novalis´(1772-1801) einziges fertiggestelltes Werk. Der frühe Tod seiner Braut Sophie von Kühn veranlaßte den tief erschütterten Novalis zu dieser Dichtung. Liebesleid und Todessehnsucht sind die eigentlichen Symbole der Nacht.

Die beim Lesen der Literatur gesammelten Eindrücke und Gedanken versuchen die beteiligten Musiker in einer nun zeitgemäßen augenblicklichen Konzeption dem Publikum zu präsentieren.

Christina Michel - Sopran, Sprechstimme
Philipp Schug - Posaune
Sven Decker - Bassklarinette, Schlagzeug
Katrin Scherer - Flöte, Electronik, Samples, Komposition, Konzeption






nach oben





MOMENTUM

ohne 4 gespielt drei

THE BLISS

Feinkost Decker

U.F.O.

in klausur